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Interview Teil 2

Hamburger Wochenblatt: Welche Höhepunkte sind für Sie besonders wichtig gewesen?

  • Holger Laurisch: Die Hamburger Bürgerschaft schuf einen Topf zur Förderung der im Ausbau befindlichen Integrationssportgruppen.

    Als ausgesprochen positiv habe ich als Vereinsübungsleiter die Zusammenarbeit mit vielen Hamburger Sportvereinen, Sportfachverbänden und deren Jugendorganisationen, dem Fachbereich Sportwissenschaft der Universität Hamburg, den Medien, der Landesunfallkasse Hamburg, dem Verein "Kinder helfen Kindern e. V." und den Schulen, insbesondere den Förder und Sonderschulen empfunden. Meinen Verein, die HTBU - möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben. Uneigennützig stellt sie viele Sportgeräte für praxisnahe Lehrerfortbildungsveranstaltungen auf Hamburger Schulhöfen für "AKTIVE PAUSEN" unentgeldlich zur Verfügung. Seit 1995 habe ich 321 Hamburger Schulen mit dem SPIELMOBIL besucht.

Hamburger Wochenblatt: Haben Sie einen zukunftweisenden Tipp für unsere Leser?

  • Holger Laurisch: Sich von klein auf Gesundheit leisten kostet nicht viel - täglich mehrmals AKTIVE PAUSEN schaffen Power auf Dauer.


Seit 1998 organisiert Jörg-Peter Warnken (ehemaliger Reha-Berater) Aktive Pausen für Schule und Integration, Sport- und Kinderfeste zur Gesundheitsförderung und Gewaltprävention. Mehr auf der Website von Jörg-Peter Warnken: www.aktive-pause.de/portrait.html

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